Nach 125 Tagen Reiseabenteuer und 18.267 Km wieder daheim!

Liebe Freunde!

Mit brennenden Sohlen, lechzenden Schultern, aber mit der Gewissheit, gleich wieder zuhause zu sein kam ich vorgestern nach einem letzten 32 Km Fußmarsch entschleunigt in meiner Wohnung an. Und ich bin froh, begeistert, sehe alles hier nun in einem anderen Lichte und viel genauer als vorher – doch genauso bin ich perplex und noch ziemlich langsam am Ankommen.

Ich habe es getan! Begleitet und behütet von Gott, von meiner Familie und meinen Freunden, von den gütigen und gastfreundschaftlichen Menschen, die mich unterstützten und reichhaltig beschenkt von Mutter Natur. Es ist wahr – wo ein Wille mit guter Intention, da ein Weg! Danke, danke, danke ich kann es garnicht oft genug sagen – ein Hohelied mag ich auf euch singen!

Zahlen, Daten & Fakten

Unter Tränen habe ich eben das Titelbild, die Karte mit meinem Wege und den Stationen, wo ich schlief, erstellt. In den paar Minuten kamen im geballter Dichte die ganzen Erinnerungen hoch – wow!

Wie viel Geld habe ich ausgegeben?

In der gesamten Zeit vom 22. April bis zum 24. August habe ich für den gesamten Zeitraum etwa 1750€ ausgegeben. Da ist bereits die internationale Krankenversicherung (die ich sogar einmal in Georgien in Anspruch nahm), größere Sonderausgaben wie Eintritte und Anschaffungen, Transport, Übernachtungen, Verpflegung, Spenden/Schenkungen (also alles bis auf meinen Studienbeitrag für die WWU, in der ich freilich noch immatrikuliert war) enthalten. Das sind etwas mehr als 14€ pro Tag. Mit meinen geplanten 10€ pro Tag bin ich also leider nicht hingekommen. Für mich persönlich ist das überhaupt nicht schlimm, denn ich habe wirklich oft meine Ausgaben überdacht, vor den Ausgaben hineingespürt uvm. und es immer als richtig empfunden. Geld soll schließlich fließen.

Meine Reisestrecke per Anhalter oder öffentlichen Verkehrsmitteln in Km (nicht die Nebenstrecken)

Münster – Paderborn 116 Km (Per Anhalter)

Paderborn – Overath (über Duisburg, weil ich so verpeilt war) 260 Km (Per Anhalter & kurz mit Zug)

Overath – Heidelberg 240 Km (Per Anhalter)

Heidelberg – Basel 243 Km (Per Anhalter)

Basel – Lindau am Bodensee 223 Km (Per Anhalter)

Lindau am Bodensee – Salzburg (über München) 322 Km (Per Anhalter)

Salzburg – Ljubljana 287 Km (Per Anhalter)

Ljubljana – Belgrad (Beograd) 533 Km (Per Anhalter)

Belgrad (Beograd) – Niš 237 Km (Per Anhalter)

Niš – Kloster Poganova 104 Km (Per Anhalter)

Kloster Poganova – Sofia 91 Km (Per Anhalter)

Sofia – Plovidiv 149 Km (mit Schwester meiner damaligen Freundin)

Plovdiv – Sapareva banya (Rila Gebirge) 146 Km (mit meiner damaligen Freundin per Anhalter – Rückweg mit der Mutter meiner damiligen Freundin)

Plovdiv – Sinemorets 336 Km (per Anhalter und letzten 10 Km mit öffentlichen Verkehrsmittel)

Sinemorets – Malko Tarnovo 90 Km (per Anhalter)

Malko Tarnovo – Istanbul 261 Km (per Anhalter mit Lev, ukrainischer Hitchhiker)

Istanbul – Antalya 697 Km (per Anhalter mit Lev)

Antalya – Cirali 80 Km (2x) (per Anhalter und wandernd mit Lev)

Antalya – Tarsus 509 Km (per Anhalter mit Lev)

Tarsus – Göreme 275 Km (per Anhalter mit Lev)

Göreme – Trabzon 659 Km (per Anhalter)

Trabzon – Batumi 206 Km (per Anhalter und bisschen mit Kleinbus (Meshrutka))

Batumi – Khulo 81 Km (per Anhalter und Meshrutka)

Khulo – Kloster Zarzma 47 Km (privat organisiertes Sammeltaxi, zu Fuß, per Anhalter)

Zarzma – Vardzia – Atskuri 140 Km (per Anhalter)

Azskuri – Tbilisi 187 (per Anhalter und Meshrutka)

Tbilisi – Dedoplis Tskaro 148 Km (per Anhalter)

Dedoplis Tskaro – Vashlovani Nationalpark (Grenze zu Azerbaidschan) 2x 50 Km (mit zwei deutschen Rucksacktouristen aus München gemeinsam Ranger mit Jeep gemietet, der uns fuhr (!))

Dedoplis Tskaro – Stepantsminda 295 Km (per Anhalter und Meshrutka)

Spepantsminda – Batumi 473 Km (per Anhalter)

Batumi – Bandirma 1392 Km (per Anhalter)

Bandirma – Alexandroupolis 358 Km (per Anhalter und kurzes Stück mit Fähre)

Alexandroupolis – Thessaloniki 301 Km (per Anhalter und mit geschenktem Fernbusticket)

Thessaloniki – Skopje 235 Km (per Anhalter und mit Bus)

Skopje – Prischtina – Podgorica 410 Km (mit Bus) – Mit dieser Fahrt darf ich den 10.000 Reisekilometer, etwa 9000 davon per Anhalter, überschreiten!

Podgorica – Tivat 94 Km (per Anhalter)

Tivat – Nagykanisza 811 Km (mit meiner Familie und das letzte Viertel per Anhalter)

Nagykanisza – Slunj 239 Km (per Anhalter)

Slunj – Premantura 258 Km (mit Sinan)

Premantura – Postojna 165 Km (mit Sinan)

Postojna – Bergamo 408 Km (per Anhalter)

Bergamo – Savona (über Turin) 334 Km (per Anhalter)

Savona – Malaga (!!) 1800 Km (per Anhalter in 24 Stunden!)

Malaga – Ayamonte 348 Km (per Anhalter)

Ayamonte – Carvoeiro 137 Km (per Anhalter und mit Bus)

Carvoeiro – Lagos – Sao Vicente – Sagres 90 Km (Bus, Anhalter, Wandernd)

Sagres – Tamera (Reliquias) 107 Km (per Anhalter, Wandernd)

Tamera (Reliquias) – Fafe 525 Km (per Anhalter)

Fafe – Toulouse 1048 Km (per Anhalter)

Toulouse – Paris, Torcy 697 Km (per Anhalter)

Paris, Torcy – Rüsselsheim 523 Km (per Anhalter)

Rüsselsheim – Frankfurt a.M. – Dortmund – Nottuln Appelhülsen 340 Km (mit Metro, Flixbus und Bahn – ich konnte einfach nicht mehr trampen)

Nottuln Appelhülsen – Münster 32 Km (über Umwege und durch die Baumberge nach Hause gewandert)

Das macht insgesamt 18.267 (Haupt-)Reisekilometer, davon etwa 15.000 Km per Anhalter. Die vielen Strecken die ich zwischendrin gewandert bin kann ich nicht seperat ausrechnen, muss ja auch net 😀 Genauso die Nebenstrecken, wie z.B. die Fahrt in die Tara-Schlucht und zurück sind hier nicht aufgeführt.

Meine Mitfahrgelegenheiten

Ich wurde insgesamt von etwa 180 Mitfahrgelegenheiten mitgenommen, wovon mich die drei längsten Mitnahmen alleine bereits 3000 Km mitnahmen! Es waren Menschen aus Niederlande, Belgien, Deutschland, Schweiz, Estland, Österreich, Kroatien, Serbien, Bulgarien, Türkei, Georgien, Groß-Britannien, Russland, Griechenland, Nord-Mazedonien, Montenegro, Bosnien & Herzegowina, Ungarn, Slowakei, Italien, Frankreich, Spanien, Portugal und sogar ein Ingeneur aus Mexiko dabei.

Mitfahren durfte ich bei orthodoxen, muslimischen, evangelischen, Zeugen Jehovas, katholischen, buddhistischen, Yoga-Praktizierenden (also hinduistisch angehaucht) und atheistischen Menschen. Bei Nationalisten, Linken, politisch Unmotivierten, konservativen, Erdogan Wählern, Erdogan Verabscheuern – bei so vielen verschiedenen Menschen. Und doch sind wir alle so ähnlich!

Besonders in Erinnerung (sowohl gut als auch mit leichtem Grummeln in der Magengegend) sind mir eine Fahrt mit Zigeunern in Bulgarien, verschiedene Truckerfahrten, v.a. die 18h Fahrt mit Ali, eine Mitnahme von einer Fahrschule (während des Unterrichts) in Alexandroupolis, die langen Fahrten mit dem Esten und den Portugiesen in Spanien (bzw. dann auch Frankreich und Portugal), eine Mitnahme im kleinen Kaukasus auf dieser völlig schrottigen „Strasse“ von einem Betonmischer, die Fahrt mit einem tollen buddhistischen Päarchen, nachdem ich gerade von meiner damaligen Freundin getrennt war, die Fahrt mit einer Italienerin, die mich dann auf ihre Verantwortung hin mit zu einem naturverbindendem Ritual genommen hat, die kurze Fahrt mit Matthias aus Deutschland der wirklich den abenteuerlichen Godherzi-Pass mit seinem Transporter fuhr und mich dann noch eine Nacht darin übernachten ließ, die Fahrt (gemeinsam mit Lev) mit Ahmed in der Türkei nach Antalya wo er uns abends noch das Hostel bezahlte (!), der luxoriöse M-Klasse Mercedes-Fahrer, der Lev und mich nach dem Grenzdesaster der bulgarisch-türkischen Grenze nach etlichen Stunden wieder in die Zivilisation mitnahm, die Fahrt mit einem Päarchen aus Georgien, die das erste Ökodorf dort gründen möchten, die Fahrt mit einem theoretischem Physiker vom CERN und natürlich die Fahrt mit dem Schlosser vom Chiemsee, der mich zu dem Artikel Präsent sein inspirierte und so viele mehr – WOW! Danke euch allen 🙂

Ganz besonders in Erinnerung ist mir eine kurze Mitfahrt von etwa 15 Km mit einem älteren Mann in einem völlig klapprigem Polo in der bergigen Straße vom Kloster in Poganova runter zur Hauptstraße – wir hatten keine gemeinsame gesprochene Sprache, er war nach 10 Minuten erst das zweite Auto welches dort fuhr und irgendwie hatte es etwas unendlich liebevolles, sehr friedvolles, diese Mitfahrt. Vermutlich waren mein Rucksack, die Isomatte, der Schlafsack und mein Zelt geldtechnisch mehr „wert“ als der Wagen mit dem er mich mitnahm. Auf dem Weg nach unten haben wir dann noch zwei weitere Menschen mitgenommen, die sich irgendwie hinten auf die Rückbank quetschten – da frage ich mich: Was hat hier mehr Wert? Ich wurde auch aufgrund dessen wirklich bescheidener und demütiger. Zusätzlich ruft es mir ins Bewusstsein, welch ein Privileg ich mit dieser Reise erleben durfte – den meisten Menschen dieser Erde ist das ihr lebtag verwehrt – ich wünsche es jedem Einzelnen, das einmal erleben zu dürfen (egal ob per Anhalter oder wie auch immer – ich meine das lange Reisen).

Besondere Begegnungen

Natürlich waren diese besonderen Begegnungen immer mit Menschen, mit der Natur (Landschaften, Pflanzen, Tiere…) oder mit mir selbst. Doch war es oft eine Begegnung mit Gott (oder wie du es nennen magst – mit dieser spirituellen Kraft, die all das Leben und unsere Erfahrungen ermöglichen), wie bereits beschrieben. Hier sollen jetzt Bilder sprechen.

Die Natur

In drei Meeren (Atlantik, Mittelmeer & schwarzes Meer) durfte ich baden, verschiedenste Küstenformationen (Klippe, Steilküste, Sandstrand, Kiesstrand) dabei erkundschaften, durch gemäßigte Breiten und deren Wald- und Graslandschaften, durch bergige Regionen (Untersberg, Rila Gebirge, Stepantsminda, kleiner Kaukasus), subtropische Regenwälder (bei Batumi), Halb-Wüste im Vashlovani-Nationalpark, sommertrockenes mediterranes Klima, Schluchten (v.a. Tara-Schlucht!), Höhlen (Skojcan-Höhle, Nerja-Höhlen) uvm. durfte ich mit deren verschiedenen Ausgangsgesteinen, Böden, Flora & Fauna durchkommen – und fasziniert von der Schönheit dieses Planeten sein.

Mit Begleitern, Rettern, Familie & Freunden

Manche dieser Begegnungen waren Antworte auf Gebete, manche waren vollkommen unerwartet, manche haben mir wirklich den Spiegel vorgehalten, mich Gastfreundschaft, Miteinander, Demut und Liebe gelehrt.

Genauso gab es auch ein paar Begegnungen, die negativ waren, manche sind echt bescheuert Auto gefahren, einmal musste ich sogar den Anhalter ablehnen, so auch die Begegnung mit den 6 angeblichen Polizisten, die mich in Tbilisi ins Kreuzverhöhr nahmen, weil ich vor dem falschen Haus (von dem reichsten Mann und Parteivorsitzenden in Georgien) eine Blüte fotografierte. Doch gehört das zum Weg auf dieser Erde dazu, auch diesen Erfahrungen bin ich dankbar.

Mit mir selbst

Die wichtigsten Erkenntnisse dieser Reise und bitte lies nun genau (aber bitte erwarte nichts neues unter der Sonne hier, du selbst weißt all diese Dinge bereits (tief) in dir):

Liebe. Bedingungslos.

Was du nicht willst, dass mensch dir tu, das füg auch keinem andern zu.

Verbinde dich mit Gott und der Natur. Ja, es gibt Gott, eine schöpferische Kraft, aus der wir entstammen. Bete, dir wird geantwortet.

Gestehe dir Fehler ein. Du bist ein Mensch! Nur wer Fehler macht kann auch daraus lernen. Du wirst auf deinem Wege riesige Fehler machen, gestehe sie dir ein. Stehe zu deinen Fehlern, das macht Größe aus!

Familie und Freunde sind unendlich wichtig. Sie spiegeln dich, ihr braucht euch, ihr sollt euch stärken, hinterfragen, wenn etwas in die falsche Bahn läuft und lieben.

Wir sind liebesbedürftige, soziale Gemeinschaftswesen. Gemeinsam sind wir stark.

Pflege eine aufrichtige, wahrhaftige und mitfühlende Kommunikation (eine meiner persönlichen Hauptherausforderungen!).

Sei gastfreundschaftlich. Wenn jemand aufrichtig um Hilfe bittet, glaube mir du hast die Kraft dieser Bitte nachzukommen.

So bitte auch du um Hilfe, wenn du welche brauchst. Das ist kein Zeichen von Schwäche.

Die goldene Mitte ist der Weg und ja, der Weg ist ein Ziel. Aber dafür ist es enorm wichtig Ziele zu haben, die dich erfüllen und Ihnen auch aktiv nachzugehen.

Folge deinem Herzen, deiner Intuition und deinem gesunden Menschenverstand – verbinde diese drei (Bauch, Herz und Kopf).

Habe (Ur-)Vertrauen, baue es wieder auf, es ist in uns allen beschnitten worden. Erwarte im Allgemeinen nichts von den anderen. Nur von deinen Nächsten und Vertrautesten kannst du etwas Erwarten – ihr braucht euch!

Lebe Wahrheit. In Gedanke, Wort und Tat.

Übernehme Verantwortung für dein Leben. Deine Gedanken, Worte und Taten.

Stifte Frieden wo du kannst. In dir selbst, deiner Familie, im Freundeskreis, zwischen getrennten Gruppen, zwischen Völkern und Nationen.

Habe keine Furcht. Gestehe dir deine Ängste ein und sieh, dass du mehr als das bist.

Lerne von den Kindern, von der Natur, vom heiligen Geist, von deinen Mitmenschen – prüfe alles und behalte das Beste.

Löse dich vom Falschen, vom Spaltenden,  vom Unreinen, von Süchten, von Menschen, die dir einfach nicht gut tuen und die sich nicht helfen lassen wollen. Bitte für sie. Du weißt intuitiv was richtig und falsch ist.

Nimm dir Ruhe und Pausen (!) um zu dir selbst zu kommen und auf deinem Wege zu bleiben.

Schenke Zeit, das ist unheimlich wertvoll.

Lebe in Dankbarkeit für alles – selbst für das vermeintlich Negative.

Vergib und bitte um Vergebung.

Liebe. Bedingungslos. Selbst deine Feinde. Es ist schwer, aber es befreit dich.

Jeder, der etwas besonderes geleistet hat in der Menschheitsgeschichte, die Menschen zu denen du aufschaust, folgen solchen Prinzipien. Für mich ist es Jesus Christus, der reine Liebe lebte, seine Wahrheit verkündete und Frieden stiften wollte und von den meisten nicht verstanden wurde, wie wir an den letzten 2000 Jahren erkennen können.

Wo du auch bist, ich liebe dich.

Frieden sei mit dir

björn

PS: Ich bin bei Interesse nur allzu gerne bereit einen (Erlebnis-)Vortrag über meine Reise zu halten. Schreibt mich einfach an.

4 Kommentare zu „Nach 125 Tagen Reiseabenteuer und 18.267 Km wieder daheim!“

  1. Lieber Björn , wow , das alles hört sich wirklich wunderbar an. Diese Erfahrungen werden dich in deinem Leben begleiten und auch leiten. ……wie Du schon sagtest : man soll alles prüfen und das Gute behalten 🙂
    Ich freue mich auf ein Wiedersehen . Liebe Grüße Ute W.

    1. Liebe Ute,

      ich denke das Gleiche! Steht sogar in der Bibel, dass wir alles prüfen sollen und das Beste behalten sollten am Ende des ersten Thessaloniker Briefes im NT.

      Freue mich genauso auf unser Wiedersehen, alles Liebe,
      björn

  2. Du geiler Typ! 😉
    Was für ein Trip!!!!
    Wir haben uns voll gefreut, das du uns besucht hast! Du bist natürlich jederzeit herzlich Willkommen bei uns in Ungarn!
    Alles Gute und auf bald!
    Marlon

    1. Danke Marlon 🙂

      Habe mich auch mega gefreut euch kennen zu lernen, das Netzwerk wächst! Wir sehen uns sicher bald wieder. Du gönn dir weiter Pause, die du dir hoffentlich nimmst!

      Alles Liebe,
      björn

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