Die Evangelien – Die stärkste Botschaft auf Erden?

Nun haben wir die Weihnachtszeit hinter uns gebracht, die ursprünglich eingeführt wurde, um die jungfräuliche Geburt Jesu Christi zu feiern. Das Weihnachtsfest ist geblieben, doch die dahinterliegende (spirituelle) Botschaft ist heute vielen in unserem Land fremd geworden. Geschweige denn, dass dem Mittwinter oder den Rauhnächten gedacht wird, die unsere keltischen und germanischen Ahnen feierten. Genauso die Botschaft der Evangelien. Doch für mich hat diese Botschaft in diesem Jahr eine große Bedeutung bekommen, weshalb ich diesen Artikel schreibe.

Eine erfundene Geschichte?

Wenn das neue Testament der Bibel eine geniale Erfindung von Menschen sein sollte, wäre das leider so. So beispielsweise die (unhaltbare) These des Philologen John Allegro, der besagt, die Evangelien sind versteckte Botschaften in Bezug auf Pilze und Sex, die auf halluzinogenen Pilztrips gemachte Eingebung zu Grunde liegen sollen. Auch die These, die ganzen Überlieferungen um Jesus Christus seien Sternendeutungen und im Endeffekt ein personifizierter Sonnenanbetungskult stehen dem neuen Testament (so auch den Evangelien) konträr entgegen – zu dem verlinkten Video gibt es ein aufschlussreiches Gegenstatement. Auch Versuche wie durch die Autoren des Buches „Verschlussache Jesus (1991)„, die behaupten es läge ein riesiger Komplott im Vatikan bezüglich der Auslegung der Qumranfunde vor, stellen sich durch andere Betrachtung („Verschwörung um Qumran (1999)„) eher als Sensationshascherei heraus.

Sind die Überlieferungen jedoch wahr, könnte es das wichtigste sein, was uns aus den letzten zwei Jahrtausenden dargeboten ist – eine Botschaft, die Körper, Seele und Geist (sowie Gemeinschaft) heilen kann. Eben eine Botschaft, die uns an das Reich Gottes (das Paradies?) erinnern soll. Und ich frage mich, warum die Apostel und ersten Christen daran interessiert gewesen sein sollen Unwahrheiten dahingehend zu verkünden. Meines Wissens nach verdienten sie kein Geld mit ihren Lehren, lebten sogar sehr einfach. Was erschwerend hinzu kommt: Sie wurden für ihren Glauben verfolgt und eingesperrt oder umgebracht – also wenn es einfach nur eine nett klingende Geschichte ist, warum haben die Apostel dann nicht im Angesicht dieses Leides Christus geleugnet?

Die geschichtliche Figur Jesus Christus ist unbestritten. Viel mehr jedoch seine Worte, die Auslegung dieser und die Diskussion über die Wunder (z.B. Lukas 7:11-17) und die Auferstehung. Ich persönlich glaube, dass das alles so geschehen sein kann oder Metaphern darstellen. Ich weiß es aber nicht und habe auch kein Interesse das zu beweisen. Darum kümmern sich interessierte Theologen, Journalisten und Historiker.

Mir ist es wichtig aufzuzeigen, wie viel Kraft, Liebe, zeitlose Bedeutung als auch gesunde Mahnung in den (in die Bibel aufgenommenen) Evangelien zu finden ist – ich möchte dich damit nicht bekehren, doch vermag ich Erweckung und Inspiration gerne weitergeben (Epheser 5, 14: „Wach auf der du schläfst und steh auf von den Toten, so wird dich Christus erleuchten.“) Denn ich selbst wurde auf meiner 125-tägigen Reise per Anhalter daran erinnert, was für ein Schatz diese Überlieferungen sind und welch heilende Kraft darin steckt.

Auch wenn es in erster Linie zu einer Verbindung zum Schöpfer dieses Universums an sich geht, so vermochte Christus doch einiges dazu beitragen. Ich persönlich bin kein Freund von Personenkulten. Für mich geht es um gelebten Frieden, Wahrheit und Natürlichkeit. Doch gebe ich gerne zu: Viel konkretes ist dazu von Christus nicht überliefert – lediglich Metaphern, Gefühle und eindrucksvolle Handlungen (Wunder und Kreuzigung). So wünschte ich mir zum Beispiel konkretere Ausführungen zu Ernährung oder Bewegungslehre – das fehlt im Christentum meines Erachtens oder ist bewusst nicht überliefert?

Wie ich zu Jesus Christus kam

Familienhintergrund

Ich selbst bin zur Hälfte in einer christlichen Familie groß geworden, wo gebetet wird, Gemeindeleben gepflegt wird und Sonntags in die Kirche gegangen wird. Das prägt einen natürlich dahingehend. Ich selbst weiß, wie sehr wir Menschen von unserer Umgebung beeinflusst sind, insbesondere durch unsere Erlebnisse in den ersten sieben Lebensjahren (+pränatal).

Durch meine Reise

Vor meiner Reise mochte ich mich dem Christentum nicht wirklich hingeben können. Zu veraltet schien mir die Bibel, obgleich ich sie nicht kannte. Zu sehr wurde Gott und Christus bereits von Menschen und Kirchen missbraucht, als dass es mich ansprach. Doch waren einige aufrichtige Christen schon immer ziemlich vorbildlich für mich (z.B. Albert Schweitzer). Aber ich habe Christus bis vor diesen Sommer auch nie wirklich bewusst in mein Leben eingeladen. So war meine spirituelle Suche zunächst über esoterische Meditationen, grenzwissenschaftliche Forschungen oder Kundalini Yoga abgedeckt.

Zu Beginn meiner Reise erhielt ich von zwei meiner christlichen Onkels einen Reisesegen, was eine echt schöne Angelegenheit war. Schon dort wurde ein Fundament für meine spätere Entscheidung zur Erwachsenentaufe während der Reise gelegt – ich hatte teilweise richtige Gänsehaut, als der Segen über mir ausgesprochen wurde.

In Klöstern, durch Begegnungen und Antworte auf Gebete

Dann war ich in Serbien im serbisch orthodoxen Kloster Poganova. Dort empfand ich tief in der Natur des Naturschutzgebietes Jerma bei den Mönchen einen wundervollen Frieden und tolle Gastfreundschaft. Was allerdings ein Kloster zuvor auf der Route am selben Tag anders war (diese nahmen mich nicht auf, obgleich ich meine Arbeitskraft anbot und in meinem eigenen Zelt auf den weiten Wiesen übernachtet hätte). So verschieden sind die Menschen eben. In dem Kloster begann ich dann ein Einzelexemplar des Johannes Evangelium zu lesen, was mir schon ziemlich zusagte. Ich empfand wirklich tiefen Frieden und Lebendigkeit an diesem Ort und in den Zeilen dieses Evangeliums, dass von Christus erzählt.

Serbisch orthodoxes Kloster in Poganova. Wundervolle Natur und inspirierende sowie gastfreundliche Mönche erwarteten mich dort. Diesen Ort werde ich nie vergessen!

Später in Georgien machte ich aufgrund eines Vortrages, den ich einen Abend zuvor bei YouTube gesehen hatte, ein Experiment. Ich lud Jesus Christus in mein Herz ein. Ich stand dort in Batumi morgens auf dem Balkon des Hostels. Bevor ich meine Worte sprach schaute ich mich um, um mich zu vergewissern, dass mich auch ja keiner beobachtete 😀 Mir gab es auf jeden Fall Mut, dass sich in Georgien viele Menschen in der Öffentlichkeit bekreuzigen (vor Kirchen oder ähnlichem) und somit ein ziemlich gelebtes Christentum dort an der Tagesordnung ist. Als ich dann wirklich die Wort aussprach „Jesus Christus, das ist dein Tag, ich lade dich in mein Herz ein“ wurde mir direkt wohlig warm ums Herz – es ging einmal durch meinen Körper.

Auf der gesamten Reise empfand ich oft eine Führung durch eine unsichtbare Hand. So kitschig sich das auch anhören mag 😉 Diese können wir wahr nehmen, nicht wahr nehmen, anders benennen oder eben unseren eigenen Dickkopf durchsetzen und uns alles zuschreiben – das machte ich auch ziemlich oft, meist mit dem entsprechendem Ergebnis Zeit, Energie und Ressourcen verschwendet zu haben. Ich erhielt Antworten auf meine Gebete (ich betete und dankte bereits vor der Reise immer wieder, währenddessen aber durchaus häufiger) und war häufiger sehr erstaunt, wie oft ich zum richtigen Zeitpunkt Begleitung zur Seite bekam (z.B. durch Lev, der mir vor der bulgarisch-türkischen Grenze zufällig über den Weg lief – wo es weit und breit keinen einzigen anderen Rucksackreisenden gab).

Dann gab es noch viele anregende Gespräche mit Suchenden, Gläubigen und Atheisten. Dieses Sammelsorium zeigte mir letztendlich, dass das was ich spirituell empfinde ziemlich genau durch das abgedeckt wird, wie Jesus Christus gehandelt hat und was er gelehrt hat. Das sah ich auf einmal deutlich, ich spürte es in mir – es war die ganze Zeit da. Und deshalb entschied ich mich bewusst für die Erwachsenentaufe (nebenbei bemerkt: Es gibt in der Bibel keine einzige Kindertaufe. Das ist eine Erfindung der Kirche. Ich vermute, weil die Menschen in Zeiten wo Babies und Kinder noch öfter jung starben, ihre Kinder im „Himmel“ gewusst haben wollten.) Ich kann nur beschreiben, dass ich empfinde, seit der Taufe geerdeter und gleichzeitig besser mit Gott verbunden zu sein (mehr im Herzen bin). Das mag alles Einbildung und Vorprägung durch meine Familie sein, doch selbst dann ist es ein Gefühl, dass das Leben sehr viel lebendiger und echter macht. Auch wenn es nur ein Placebo sein sollte (was ich nicht glaube), ist es etwas sehr Gutes.

Taufe einer Frau. Quelle: pixabay.com

Letztendlich folgte meine Erwachsenentaufe. Obgleich ich mich noch bis zur Mitte meiner Reise innerlich gegen so etwas ritualisiertes wie die Taufe stemmte, dämmerte mir, dass dies eines von wenigen Ritualen ist, was Christus (und Johannes der Täufer) uns persönlich überlieferte. Und was kann bitte so schlimm daran sein, sich per Taufe zu Christus zu bekennen und um Reinwaschung (seiner Sünden) zu bitten?

Warum Christus?

Was macht diesen Mann so besonders, dass unser Kalender nach ihm ausgerichtet ist? Dass 2,3 Milliarden Menschen weltweit sich Christen nennen (oft sogar unter Repressalien und Unterdrückung deswegen zu leiden haben)? Dass einige unserer Feiertage nach seiner Geburt und seinem Tod (Weihnachten und Ostern) ausgerichtet sind?

Gut, die Feiertage wurden aufgrund der ohnehin schon gültigen Feiertage z.B. der Römer und Germanen so gewählt. So legte man sich 381 n.Chr. auf dem Konzil von Nizäa auf den 25.ten Dezember als Geburtstag Christi fest, obgleich dieser nicht überliefert ist. Er passte aber in das ohnehin schon gefeierte Julfest (Germanen) oder Saturn-Fest (Römer) zur Wintersonnenwende (21.12.). Auch, die Tatsache dass der Kalender nach Christus ausgelegt wurde ist natürlich der Machtstellung der Kirche zuzuordnen. Christus hat so etwas nie gefordert.

Erlösung, Liebe & Vergebung

Deshalb spielt für mich ein anderer Punkt die Hauptrolle. Dieser heißt Liebe und Vergebung. Einen solch vollkommenen Menschen, der selbst unter qualvollen Schmerzen noch seine Feinde liebt und für sie betet – das ist mir ein Vorbild (ein gefühlt unendlich weit entfernt zu sein scheinendes Ideal, das doch mitten unter uns weilt), welches seines gleichen sucht. Ich kenne keinen vergleichbaren Fall in der Geschichte – deshalb nenne ich diesen Artikel auch so, wie er benannt ist.

Freilich mag es sein, dass vieles aus der Jugend Jesu Christi in den Evangelien bewusst verschwiegen wird und sich lediglich auf seine 3 Jahre Hauptwirkzeit als Wanderprediger und „Wunderheiler“ konzentriert wird. Mag sein, dass er vor dieser Zeit menschliche Fehler begann, doch auch das ist für mich persönlich unwichtig. Für mich ist er ein vollkommener Sohn Gottes (Gott als die schöpferische Kraft unseres Universums), weil er wirklich seine Berufung lebte, wahrhaftig (seinen Nächsten und seine Feinde) liebte und sich nicht scheute Wahrheit zu sprechen (selbst im Angesicht eines qualvollen Todes).

Die Auferstehung von den Toten

Die Wiederauferstehung von den Toten ist natürlich ein Scheidepunkt, den viele nicht glauben können. Beispielsweise wird im Islam die Ansicht vertreten (weil es so im Koran steht), Jesus sei nie am Kreuz gestorben und somit auch nie von den Toten auferstanden. Woher diese Informationen 600 Jahre nach Christus kommen ist mir sehr schleierhaft.

Ich persönlich kann es glauben und es gibt mir Kraft. Denn es zeigt mir: Wer mit Gott geht (und das ist wahrlich nicht nur ein Zuckerschlecken), kann weit über das irdische Dasein hinaus wirken („Wunder“ bewirken). Für mich ist es so, dass wir etwas so lange als Wunder ansehen, so lange unsere beschränkte Sichtweise es nicht erklären kann. Oder na klar, das gibt es auch: Jemand wollte wichtig tun und erfand einfach Wunder. Doch sehe ich beispielsweise in diesem Fall keine eigenmächtige Bevorteiligung durch das Erzählen einer solche Unwahrheit – ganz im Gegenteil: Die Apostel und die ersten Christen erlitten Verfolgung und Leid (wie oben bereits erwähnt), wenn sie zum Glauben an den auferstandenen Christus standen. Ich persönlich weiß, dass echte Wunder existieren. In meiner eigenen Familie geschahen Wunder. Doch setzt es eben auch eine Offenheit voraus, diese wahr zu nehmen und Wunder zu empfangen.

Es existiert viel mehr, als wir (noch) physisch quantifizieren können. So zeigte beispielsweise auch Bruno Gröhnung (auch wenn der verlinkte Text zu Wikipedia leider sehr abwertend über diesen Mann schreibt) dass Geistheilung wirklich existiert. Er heilte nach dem zweiten Weltkrieg viele Menschen durch das Wort (egal ob man ihn nun als Sektierer oder Heiler ansehen mag – es geschah und ist in etlichen Zeitungsartikeln und Zeugenaussagen überliefert).

Mit Begeisterung und vielen Fragen die Evangelien lesen

Wenn uns etwas interessiert, beschäftigen wir uns damit. Wenn uns etwas brennend interessiert, verschlingen wir es. So war es mit mir und den Evangelien (bzw. allgemein dem neuen Testament) am Ende meiner Reise und in der Anfangszeit, nachdem ich wieder zu Hause ankam.

So lässt mich beispielsweise Lukas 6 20-49 nicht los. Darin ist von Seligpreisungen („Selig seid ihr Armen, denn das Reich Gottes ist euer.“), Feindesliebe („Liebt eure Feinde; Tut wohl denen die euch hassen.“) und dem Gebot nicht zu verurteilen die Rede („Und richtet nicht, so werdet auch ihr nicht gerichtet.“), die Christus gelehrt hat.

Freilich gibt es auch einige Dinge, an denen ich mich reibe oder die ich schlicht aufgrund der wenig detaillierten Beschreibung nicht verstehen kann. So frage ich mich, ob Christus in der Bergpredigt mit der Hölle einen Ort meint, an den wir angeblich nach unserem Tod kommen und ewig schmoren müssen, wenn wir die Gesetze und Gebote Gottes nicht eingehalten haben. Oder meint er viel mehr eine irdische Hölle, wo wir durch das sündigen (in Trennung von Gott und der Natur handeln) Krankheit, Leid und Isoliertheit empfinden müssen? Ersteres fänd ich für einen liebenden Gott schon ganz schön absurd, denn es gibt zich andere Möglichkeiten notorischen „Sündern“ den Zutritt zum Himmelsreich zu verweigern – ich denke, sie selbst verweigern ihn sich, erlauben ihn sich selbst und somit allen anderen auch nicht.

Jeder hat sein Kreuz zu tragen

Quelle: pixabay.com

Ich bin nicht hier, um beliebt zu sein. Selbst wenn ich (unbewusst) so vieles dafür gebe gefallen zu wollen oder mich nicht traue gewisse Dinge anzusprechen. Das denke ich, insbesondere im Angesicht der vielen oberflächlichen, gewaltbereiten und spaltenden Menschen in dieser Welt, die einem natürlich die beste Herausforderung sind – denn wer mit Gott ist (so steht es geschrieben) soll sich nicht fürchten. Wir alle haben hier unsere Herausforderungen und diejenigen unter uns, die in das vorher genannte Bild passen, haben diese ebenso. Ich mag nicht verurteilen, auch wenn es mir nach wie vor passiert. Doch ich stelle fest: Wir wollen nicht im Leid ertrinken, aber sehen klaren Auges dass wir ein Kreuz zu tragen haben in dieser vom Teufel regierten Welt (Geld(gier), Naturzerstörung, Krieg, Verfolgung, Folter, Ignoranz, Lüge…) wenn wir uns für den Weg, wie Christus ihn lehrt entscheiden.

An Aufgaben wachsen wir

Je schwerer die Lebenshürden und Herausforderungen, desto mehr kannst du reifen. So krass sich das auch lesen mag, doch meinen Beobachtungen nach ist das einfach so. Das ist kein Wunsch nach Benachteiligung oder Leid, sondern eine Feststellung.

Es gibt Menschen, wie Nick Vujicic, der ohne Arme und Beine geboren wurde und einen Großteil seines heranwachsenden Daseins mit Selbstmordgedanken zubrachte. Doch er zerbrach nicht an diesem unfassbar schwerem Kreuz. Heute ist er Inspirateur und Motivationscoach und hat auch mein Herz berührt! Anstatt sich weiter als Opfer des Lebens zu sehen und sich von Gott verlassen zu fühlen hat dieser Mann das Geschenk, welches er der Welt geben kann erkannt. Er hat seine Berufung gefunden. Und sicherlich hat er auch heute noch Zweifel und Angst. Auch er ist durch (die überlieferte Botschaft der Evangelien) Christus zu einem neuen Lebensgefühl gekommen.

Selbst wenn der ein oder die andere sagen mag, dass mensch auch ohne Christus ein erfülltes, ehrliches und friedbringendes Dasein fristen kann, so will ich dem garnicht widersprechen. Auch gibt es viele, die in anderen Glaubensrichtungen Halt, Kraft und Frieden finden. So tue ich das ja auch. Wir sollen bekanntlich alles prüfen und das Beste behalten. Ganz in diesem Sinne ist Christus „das Beste“. Für mich persönlich gibt es keine größere Liebe, als das was Christus getan hat – für seine Freunde und sogar seine Feinde (denn er konnte auch sie lieben!) für alle Menschen unsägliches Leid auf sich zu nehmen und nicht von der friedvollen Wahrheit wegzukehren. Gott hat wörtlich gesprochen wirklich seinen Sohn gegeben, damit wir befreit werden – wenn wir uns dazu bekennen.

Ich selbst habe das alles erst richtig in mir reflektieren können, als ich wirklich die Evangelien (und das neue Testament) gelesen habe. Und dort sind viele Perlen niedergeschrieben. Es lohnt sich, diesen zu widmen. Es lohnt sich Jesus Christus in sein Leben einzuladen.

Frieden sei mit dir.

 

2 Kommentare zu „Die Evangelien – Die stärkste Botschaft auf Erden?“

  1. Na, das ist doch mehr als erfrischend und tief – diesen Einblick in deine Erfahrungen und Erkenntnisse hier und durch deine Buchstaben zu erhalten.
    Ich danke für die Synchronizität und den wieder einmal wunderbaren, unergründlichen Weg…(;-)
    Habe ich doch erst gestern in der Kirche oder war es bei meinem Spaziergang mit Jesus, darum gebeten, nicht so ganz allein zu sein, mit dem was ich an Erkenntnis gewinnen durfte…
    Schön, daß Rudolfo den Anstoß für diesen Impuls weiter geben durfte.

    Habe deine Worte, werter Björn, mit großem Interesse und Erkennen lesen dürfen und erfreue mich an diesem, deinen „Spiegel“. Werde gerne, so ich die Muße finde, hier bei dir weiterlesen und was zu erhoffen nicht wirklich unmöglich ist – mich auch wieder mit einer Wortmeldung/Kommentar „einklinken“.
    Bis dahin,
    Alles Liebe,
    Raffa.

    1. So ist die Freude ganz auf meiner Seite! Immer schön zu sehen, dass es Gleichgesinnte Paradiesvögel da draußen gibt, die fühlen und spiegeln können, was hier in der Tiefe geschrieben werden wollte.

      Schreibe mir gerne mal über meine Kontaktformular, dann können wir uns mal privat austauschen 😉

      Herzlichst,
      björn

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