Bildquelle: http://rette-sich-wer-kann.com/patriarchat/entstehung-des-patriarchats-hierarchie-was-ist-uns-heilig/

Die Menschheit hat es so weit gebracht, dass Satelliten und Raumstationen die Erde umkreisen und beispielsweise Wetterdaten sammeln. Wir haben Techniken entwickelt, Autos die Spur halten zu lassen oder Supercomputer hergestellt die bis zu 93 Billiarden Rechenschritte pro Sekunde durchführen können. Was nützt all dies, wenn wir Menschen es im Kollektiv vergeigen, diese Errungenschaften verantwortlich zu nutzen. Oder schlicht den aufgebauten Wohlstand gleichmäßiger zu verteilen und in Frieden miteinander zu leben. Ist das zu viel verlangt? Hier kannst du Gedanken dazu tanken.


Kapitel zur Rubrik „Ist das normal?“

  1. Schulsystem
  2. 5G-Mobilfunk – Hat man dich gefragt? (Digitalisierung)
  3. Ökozid // Massentierhaltung
  4. Gier nach Wachstum // Geldsystem
  5. Militärisch industrieller Komplex
  6. Propaganda uns Angstmache
  7. Acht Milliardäre besitzen so viel, wie die ärmere Hälfte der Weltbevölkerung
  8. Klassengesellschaft // Korruption
  9. Krank sein als Normalität
  10. Überwachung

Doch was machen wir daraus?

Gleichzeitig existieren, wie im Bild dargestellt, grundlegende unfaire Systeme, welche viele Verfehlungen in sich tragen. Diese sind mitverwantwortlich dafür, dass vielen Menschen der Zugang zu Glück, Freiheit und Selbsterkenntnis stark eingeschränkt wird.

Dieses Paradoxon hat mich lebtags beschäftigt. Den grundsätzlichen Fragen und Thematiken, welche die Absurditäten unseres Daseins aufzeigen, stelle ich hier zum Diskurs. Bitte denke und spüre darüber nach. Ich stelle durch meine Darstellungen keinen Anspruch auf die Wahrheit. Alles Dargebotene zeugt viel mehr von der Suche nach Wahrheit.

Ich frage dich einfach: Ist das normal? Ist all das was ich aufgelistet habe – und auch das wird nur ein Bruchteil sein – normal geworden?

„Es ist kein Zeichen von Gesundheit, an eine von Grund auf kranke Gesellschaft angepasst zu sein.“ (Jiddhu Krishnamurti)

Wir gestalten das normal von morgen

Mir ist es wichtig, zu verdeutlichen, wo wir leben. Nichts davon muss von uns als normal angenommen werden. Wir haben einen Mund um dies zu benennen, Hände um dies (im Kleinen) zu ändern. Wir sind Teil dieses Systems (auf die ein oder andere Art und Weise) und müssen uns diesen Fragen stellen. Nach dem Erkennen eines Problems, folgt die Veränderung. Und darin befindet sich die Menschheit meines Erachtens nach fortwährend. Wir haben schon große Probleme gelöst, z.B. das vergrößerte Ozon-Loch. Durch das Montreal Protokoll von 1987, welches international FCKW’s reduzierte, wurde das maßgeblich ermöglicht. Auch ideologische, gesellschaftliche und religiöse Probleme oder unfreiheitliche Denkweisen lassen sich ändern, wie uns revolutionäre und aufklärerische Strömungen immer wieder aufgezeigt haben. Aber der Weg ist noch lang. Lasst es uns anpacken und Verantwortung übernehmen, Kraft dieser Erkenntnisse!