Über mich

Mensch nennt mich björn. Ich mag Ehrlichkeit, die Natur, Stille, gute gesunde vegetarisch/vegane Ernährung, Zeit mit Gott und Christus verbringen, Reisen/(kleine) Abenteuer/Trampen, Gemeinschaft und auch für mich sein dürfen, Musik von Herzen mit akustischen Instrumenten, Schenken/Teilen/Tauschen, lokale Lösungen (Permakultur, Tauschringe…) und echte Menschen, die sich nicht hinter einer perfekt anmutenden Maske verstecken. [Kurzform Ende]

Ich selbst bin ein einfacher, wissbegieriger und offener Kerl, der auch gerne mal Dinge verkompliziert – ich schreibe diesen Blog, um mir Wichtiges mitzuteilen, mit dir besser in Kontakt zu treten, um zu vernetzen, um Antworten zu bekommen, um zu inspirieren und im Idealfall öffnet oder gibt es dir etwas Erwachendes. Mir geht es im Kern um Frieden. In uns selbst, zwischen uns und der Schöpfung.

Wie alles begann

Vor 25 Jahren bin ich auf diese wunderschöne Erde gekommen. Nachdem ich mich Ende 2012 direkt nach meinem Abitur ziemlich orientierungslos in ein BWL-Studium in Münster begab, begann schrittweise mein persönlicher Bewusstseinswandel. Ich begann mich kritisch mit den Anschlägen vom elften September und unserem zentralem verzinstem Schuldgeldsystem auseinanderzusetzen (uvm. in Bezug auf Gesellschaft, Politik & Wirtschaft). Kurz darauf wurde mir Spiritualität sowie der geistige Anteil unseres Daseins bewusster und ich durfte erkennen, wie illusorisch, einseitig und angsterfüllt ein Großteil meines Daseins (und unserer menschengemachten Welt) bis dahin war und ahnte zum anderen: Ich muss mich ändern, weil ich verantwortlich für mein Handeln bin und hier auf Erden ein Teil dieser verrückten Welt bin.

Vom BWL-Studenten zum Querdenker

Das BWL-Studium brach ich – zum Leidwesen meiner Mutter (die mich immer unterstützt) – ohne Plan B ab. Ich musste einfach raus aus diesen starren Denkweisen der Universität und unserer Gesellschaft, die uns meines Erachtens teilweise in Mangel, Krieg und Trennung halten – in Trennung von unserem wahren Selbst, der Natur, Gott und unseren Mitmenschen. Ich machte eine Rucksackreise ohne Geld durch Deutschland (Video), die mir etwas wichtiges zeigte: Wir Menschen wollen Frieden und Miteinander (maximal ein paar Fanatiker nicht), nur wir begreifen (noch) nicht, oder wollen noch nicht begreifen (weil es an die eigene Nase geht), wie wir Frieden umsetzen können. Das gab mir auf eine gewisse Art einen Glauben an die Menschheit wieder. So fing ich an, meinen eigenen Weg zu beschreiten, arbeitete 1,5 Jahre in verschiedenen Jobs (vorher und nachher arbeitete ich auch fast immer neben Schule oder Studium), die mich auch einiges lehrten. Zaghafte Anfänge meinem Herzen zu folgen und mich als Quereinsteiger zu probieren.

Arbeitserfahrung durfte ich bereits auf Baustellen, als Stagehand/Ordner/Runner bei Veranstaltungen und Konzerten, als Paketfahrer in der Nacht, als Call-Center-Mitarbeiter, als Müllabfuhrmann, als Zapfer in Fußballstadien, als Verkäufer auf dem Weihnachtsmarkt, als Chauffeur, als Aufsicht der Skulpturen-Projekte 2017 (große zeitgenössische Kunstausstellung im öffentlichen Raum in Münster alle 10 Jahre), in der Tennisplatzinstandsetzung und als Marktverkäufer sammeln. Alleine diese Tätigkeiten lehrten mich einiges!

„Ich glaube dem, der die Wahrheit sucht. Aber nicht dem, der behauptet sie gefunden zu haben.“ (Kurt Tucholsky, 1890 – 1935, deutscher Journalist und Schriftsteller)

Ich selbst habe vieles ausprobiert: politischen Friedensaktivismus, die Protestgruppe Rythms of resistance, politische Stammtischgruppen, Kundalini-Yoga, esoterische Meditationen uvm.. Doch hatte ich dort überall das Gefühl, etwas ganzheitliches, oder meine persönliche Verbindung dazu fehlte. Oft gibt es bestimmte Sichtweisen in Gruppen (oft auch Feindbilder) die leider nicht sehr freigeistig sind und meist von wenigen Anführern bestimmt wurden. Teile und herrsche funktioniert nach wie vor wunderbar mit uns „aufgeklärten“ Menschen – leider. Doch bin ich all diesen Menschen sehr dankbar, denn ich durfte immer Gutes lernen und vieles wiederentdecken, was ich glaubte, bis zu meinem 19ten Lebensjahr bereits verloren zu haben!

So auch die erhellende Lehre von Jesus Christus (v.a. Bergpredigt zu finden in Matthäus 5, 1-48), Verbindung mit unseren Ahnen, Naturverbindung, Urvertrauen, Kritikfähigkeit, Kommunikation auch über schwere Themen (auch öffentlich!), intensivere Beziehung zu Familie und Freunden, Annahme dessen was ist (ohne es gut heißen zu müssen) und die Welt so zu sehen, wie sie gerade ist und zu lernen mit diesem Schmerz und dem Glück das damit einhergeht (halbwegs) umgehen zu können. Danke dafür – das durfte ich wiederentdecken und von euch allen lernen!

Erkenntnisreiche Reise per Anhalter 2018

Während meiner 125-tägigen Reise per Anhalter durch 19 Länder (Europa, Türkei & Georgien) durfte ich dann eine viel persönlichere und direktere Beziehung zu Gott und Jesus Christus erfahren und aufbauen, viele andere Kulturen/Ideologien/spirituelle Ansichten näher kennen lernen, Abenteuer (!) hautnah erleben, demütiger und bescheidener werden und mich selbst klarer wahr nehmen – wofür ich unheimlich dankbar bin! Eine solche Reise gemacht haben zu dürfen, ist ein gigantisches Privileg und ich wünsche es von ganzem Herzen allen Menschen dieser Erde, einmal in ihrem Leben auf eine für sie genauso lehrreiche Reise gehen zu können.


Was ich mache und unterstütze

  • Landschaftsökologie (BA) an der WWU Münster zu Ende studieren
  • Auf dem Dommarkt Biogemüse und Obst (für Biolandproduzent aus der Region) verkaufen
  • Permakulturgartenprojekt
  • Tauschring Münster
  • Regionalgeldimpuls für Münster initiieren
  • Freundeskreisidee
  • Mary´s Meals Deutschland unterstützen
  • Freund sein
  • Atmen und Zellen erneuern, beten, netzwerken, Naturtage, still werden, mehr auf mein Herz hören
  • Oft genug noch: Mit mir selbst kämpfen (du kennst das)

Sonstige Projekte und Ideen, die wirklich unterstützenswert sind findest du in meinen Empfehlungen.


Vision – Der erste Weltfrieden

Für einen grundlegenden Wandel braucht es Visionen. Meine Vision hört sich groß und (nahezu) unerreichbar an, doch sie beginnt Früchte zu tragen, in jeder guten Tat und jedem aufrechtem Worte – von vielen Millionen Menschen, täglich aufs Neue! Denn viele kleine Schritte ergeben große Veränderungen.

Mit (kleinen) lokalen Schritten zu globalen Änderungen.

Meine Vision ist (in kurzer Form), dass wir Menschen anfangen oder aufrecht erhalten, mit dem Fluss des Lebens zu fließen. Uns als wundervolle (und fehlerhafte) Wesen eingebettet in ein gigantisches Schauspiel dieses Kosmos und unserer schönen Erde zu erkennen (Selbsterkenntnis). Dass wir einen Schöpfer haben, egal wie wir ihn/sie/es nennen – dieser geistige Ursprung ist existent (Gotteserkenntnis) und wir sind seine Kinder, die diese Schöpfung gestalten! Dass wir erkennen, in welch eine wunderschöne, komplexe Schönheit wir hier hineingeboren sind und welch große Verantwortung wir dafür haben (Mitwelterkenntnis). Dass wir aufhören uns in Haarspaltereien, Vorurteilen und angsterzeugenden Ideologien/Religionen zu entzweien und anfangen dauerhaft miteinander in Frieden, Freiheit und Gleichheit im Recht zu leben (Erkenntnis für Gemeinschaft). Also uns erst einmal ein paar Dinge bewusst machen, denn aus einem wachen Bewusstsein erwächst auch eine friedliche, lebhafte und vielfältige Welt.

Uns gegenseitig als einzigartige Wesen anerkennend, die zusammen eins sind. In einer Welt und einer Gesellschaft, wo die Menschenrechte wirklich gelebt und umgesetzt werden, wo jedem im gesunden Maß Zugang zu sauberem Trinkwasser, gesundem Essen, medizinischer Versorgung, eigenem trockenem warmem Heim, Energie, Bildung, Informationen/Internet, Wärme, Gesellschaft, Berufsfreiheit, Meinungs- und Demonstrationsfreiheit, Freiheit in Geistlichkeit und Liebe gegeben ist. Natürlich mit den damit einhergehenden Pflichten und der Verantwortung. Dies ist nicht nur die Abwesenheit von Krieg. Diese Vision nenne ich den ersten Weltfrieden und sie beginnt in jedem von uns.

Eine Utopie? Das Paradies? Ja, gewiss, doch müssen große Ideen irgendwann angefangen gedacht zu werden!

Hier ein Teil einer Eingangsrede von einer von Freunden und mir organisierten Friedensmahnwache in Münster. Ich versuche den ersten Weltfrieden zu beschreiben.


Was ich anbieten kann

Innerhalb meines persönlichen Freundeskreises und zum Tauschen kann ich folgendes anbieten:

  1. Mit anpacken. Egal ob im Garten, beim Feste feiern oder bei der ökologischen Hausrenoviereung (oder oder oder). Ich bin jemand, der sich schwerer Arbeit nicht zu schade ist, wenn sie für einen sinnstiftenden Zweck geschieht.
  2. Inspiration und Motivation. Du brauchst Impulse, möchtest gesteckte Ziele verwirklichen oder gar dein ganzes Leben umkrempeln? Dabei unterstütze ich sehr gerne! Mit geballtem Erkenntnisreichtum aus meiner 125-tägigen Reise per Anhalter durch 19 Länder im Nacken (uvm.) inspiriere und coache ich gerne.
  3. Texte und Briefe schreiben, korrigieren oder recherchieren. Texte verschiedenster Art (faktenorientiert bis hoch emotional) schreibe ich gerne in die von dir gewünschte Art und Weise. Bevorzugt über Natur, Potentialentfaltung, Bewusstsein, Inspiration, Hintergründe über Politik, Wirtschaft und Medien.
  4. Essbare Wildpflanzen und Naturerfahrung. Ich kann dich anregen, die Natur mit anderen Augen zu sehen, dort Kraft zu tanken und grundsätzliche heimische Wildkräuter erkennen und nutzen zu lernen.
  5. Ernährungsumstellung auf vollwertige vegetarische/vegane Ernährung. Dabei kann ich dir aus eigener Erfahrung behilflich sein.
  6. Kinder hüten. Ich kann gut mit den jüngsten Geschöpfen unserer Gesellschaft spielen und sie gerne hüten. Ebenso problemlos kleine Gruppen.
  7. Schlagzeug spielen. Das kann ich zeigen und Musikvorhaben unterstützen. Dahingehend entdecke ich mich selbst gerade erst richtig.

Ich diene gerne, wenn es einen sinnstiftenden Zweck erfüllt.