Visionen braucht das Land

Für einen grundlegenden Wandel braucht es Visionen. Meine Vision hört sich groß und (nahezu) unerreichbar an, doch sie beginnt Früchte zu tragen, in jeder guten Tat und jedem aufrechtem Worte – von vielen Millionen Menschen, täglich aufs Neue! Denn viele kleine Schritte ergeben große Veränderungen.

Mit (kleinen) lokalen Schritten zu globalen Änderungen.

Vision – Der erste Weltfrieden

Meine Vision ist (in kurzer Form), dass wir Menschen anfangen oder aufrecht erhalten, mit dem Fluss des Lebens zu fließen. Uns als wundervolle (und fehlerhafte) Wesen eingebettet in ein gigantisches Schauspiel dieses Kosmos und unserer schönen Erde zu erkennen (Selbsterkenntnis). Dass wir einen Schöpfer haben, egal wie wir ihn/sie/es nennen – dieser geistige Ursprung ist existent (Gotteserkenntnis) und wir sind seine Kinder, die diese Schöpfung gestalten! Dass wir erkennen, in welch eine wunderschöne, komplexe Schönheit wir hier hineingeboren sind und welch große Verantwortung wir dafür haben (Mitwelterkenntnis). Dass wir aufhören uns in Haarspaltereien, Vorurteilen und angsterzeugenden Ideologien/Religionen zu entzweien und anfangen dauerhaft miteinander in Frieden, Freiheit und Gleichheit im Recht zu leben (Erkenntnis für Gemeinschaft). Also uns erst einmal ein paar Dinge bewusst machen, denn aus einem wachen Bewusstsein erwächst auch eine friedliche, lebhafte und vielfältige Welt.

Ganz nach dem Motto: Stell dir vor es ist Krieg und keiner geht hin!

Uns gegenseitig als einzigartige Wesen anerkennend, die zusammen eins sind. Jede Kultur, jedes Volk darf seine eigene Heimat, sein eigenes Land haben und darin in Selbstbestimmung leben. In einer Welt und einer Gesellschaft, wo die Menschenrechte wirklich gelebt und umgesetzt werden, wo jedem im gesunden Maß Zugang zu sauberem Trinkwasser, gesundem Essen, medizinischer Versorgung, eigenem trockenem warmem Heim, Energie, Bildung, Informationen/Internet, Wärme, Gesellschaft, Berufsfreiheit, Meinungs- und Demonstrationsfreiheit, Freiheit in Geistlichkeit und Liebe gegeben ist. Natürlich mit den damit einhergehenden Pflichten und der Verantwortung für Gemeinschaft und unsere schöne Erde. Dies ist nicht nur die Abwesenheit von Krieg. Diese Vision nenne ich den ersten Weltfrieden und sie beginnt in jedem von uns.

Eine Utopie? Das Paradies? Ja, gewiss, doch müssen große Ideen irgendwann angefangen gedacht zu werden!

Hier ein Teil einer Eingangsrede von einer von Freunden und mir organisierten Friedensmahnwache in Münster. Ich versuche den ersten Weltfrieden zu beschreiben.

Was ist deine Vision?

Frieden sei mit dir

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